zona media, Büro für Gestaltung und Fotografie
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Franzstr. 109
D-52064 Aachen
Tel.: +49 (0) 241-168 97 94
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Impressum

zona media, Büro für Gestaltung und Fotografie

Geschäftsführung:
Ulla Amberg - Diplom Designerin (FH), Fotografin

Steuernummer: 201/5008/4100

Haftungshinweis:
Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

zona media ©2010 Irrtümer und Änderungen vorbehalten.


Programmierung der Website: maas design


Allgemeine Geschäftsbedingungen (AVB)

Ulla Amberg, Dipl.-Grafikdesignerin (FH)
Diese AVG gelten für alle mir erteilten Aufträge. Sie gelten als vereinbart, wenn ihnen nicht umgehend schriftlich widersprochen wird.


1. Urheberrecht und Nutzungsrechte

1.1
Jeder der Designerin erteilte Auftrag ist ein Urheberrechtsvertrag, der auf die Einräumung von Nutzungsrechten an den Werkleistungen gerichtet ist.

1.2
Alle Entwürfe, Reinzeichnungen, Fotos und Datensätze unterliegen dem Urheberrechtsgesetz. Die Bestimmungen des Urheberrechtsgesetzes gelten auch dann, wenn die nach § 2 UrhG erforderliche Schöpfungshöhe nicht erreicht ist.

1.3
Die Entwürfe, Reinzeichnungen, Fotos und Datensätze dürfen ohne ausdrückliche Einwilligung der Designerin weder im Original noch bei der Reproduktion verändert werden. Jede Nachahmung - auch von Teilen - ist unzulässig. Ein Verstoß gegen diese Bestimmung berechtigt die Designerin, eine Vertragsstrafe in Höhe der doppelten vereinbarten Vergütung zu verlangen. Ist eine Vergütung nicht vereinbart, gilt die nach dem Tarifvertrag für Design-Leistungen SDSt/AGD übliche Vergütung als vereinbart.

1.4
Die Designerin überträgt dem Auftraggeber die für den jeweiligen Zweck erforderlichen Nutzungsrechte. Soweit nichts anderes vereinbart ist, wird jeweils nur das einfache Nutzungsrecht übertragen. Eine Weitergabe der Nutzungsrechte an Dritte bedarf der schriftlichen Vereinbarung. Die Nutzungsrechte gehen erst nach vollständiger Bezahlung der Vergütung über.

1.5
Die Designerin hat das Recht, auf den Vervielfältigungsstücken als Urheber genannt zu werden. Eine Verletzung des Rechts auf Namensnennung berechtigt die Designerin auf Schadensersatz. Ohne Nachweis eines höheren Schadens beträgt der Schadensersatz 100% der vereinbarten bzw. nach dem Tarifvertrag für Design-Leistungen SDSt/AGD üblichen Vergütungen. Das Recht, einen höheren Schaden bei Nachweis geltend zu machen, bleibt unberührt.

1.6
Die Designerin hat das Recht, ihre Entwürfe, Reinzeichnungen und Fotografien ohne Einschränkung zur Eigenwerbung sowohl im Printbereich als auch im Internet zu nutzen.

1.7
Vorschläge des Auftraggebers oder seine sonstige Mitarbeit haben keinen Einfluss auf die Höhe der Vergütung. Sie begründen kein Miturheberrecht.


2. Vergütung

2.1
Entwürfe, Reinzeichnungen, Fotos und erzeugte Datensätze bilden zusammen mit der Einräumung von Nutzungsrechten eine einheitliche Leistung. Die Vergütung erfolgt auf der Grundlage des Tarifvertrages für Design-Leistungen SDSt/AGD, sofern keine anderen Vereinbarungen getroffen wurden. Die Vergütungen sind Nettobeträge, die zusätzlich der gesetzlichen Mehrwertsteuer zu zahlen sind.

2.2
Werden keine Nutzungsrechte eingeräumt und nur Entwürfe, Reinzeichnungen, Fotos und/oder Datensätze geliefert, entfällt die Vergütung für die Nutzung.

2.3
Werden die Entwürfe später, oder in größerem Umfang als ursprünglich vorgesehen, genutzt, so ist die Designerin berechtigt, die Vergütung für die Nutzung nachträglich in Rechnung zu stellen bzw. die Differenz zwischen der höheren Vergütung für die Nutzung und der ursprünglich gezahlten zu verlangen.

2.4
Die Anfertigung von Entwürfen und sämtliche sonstigen Tätigkeiten, die die Designerin für den Auftraggeber erbringt, sind kostenpflichtig, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart ist.

2.5
Bei ungerechtfertigter Weitergabe oder Verwendung der Bilder oder Arbeiten der Designerin (auch in Teilen) wird vorbehaltlich weiterer Schadensersatzansprüche ein Honorar in doppelter Höhe der Vergütung fällig. Ist eine Vergütung nicht vereinbart, gilt die nach dem Tarifvertrag für Design-Leistungen SDt/AGD übliche Vergütung als vereinbart.


3. Fälligkeit der Vergütung

3.1
Die Vergütung ist bei Ablieferung des Werkes fällig. Sie ist ohne Abzug zahlbar. Werden die bestellten Arbeiten in Teilen abgenommen, so ist eine entsprechende Teilvergütung jeweils bei Abnahme des Teiles fällig. Erstreckt sich ein Auftrag über längere Zeit oder erfordert er von der Designerin hohe finanzielle Vorleistungen, so sind angemessene Abschlagszahlungen zu leisten, und zwar 1/3 der Gesamtvergütung bei Auftragserteilung, 1/3 nach Fertigstellung von 50% der Arbeiten, 1/3 nach Ablieferung.

3.2
Bei Zahlungsverzug kann die Designerin Verzugszinsen in Höhe von 4% über dem jeweiligen Diskontsatz der Deutschen Bundesbank verlangen. Die Geltendmachung eines nachgewiesenen höheren Schadens bleibt davon unberührt.


4. Sonderleistungen, Neben- und Reisekosten

4.1
Sonderleistungen wie Umarbeitung, Änderungen von Reinzeichnungen, Manuskriptstudium oder Drucküberwachung werden nach Zeitaufwand entsprechend des Tarifvertrags für Design-Leistungen SDSt/AGD gesondert berechnet.

4.2
Die Designerin ist berechtigt, die zur Auftragserfüllung notwendigen Fremdleistungen im Namen und Rechnung des Auftraggebers zu bestellen. Der Auftraggeber verpflichtet sich, der Designerin entsprechende Vollmacht zu erteilen.

4.3
Soweit im Einzelfall Verträge über Fremdleistungen im Namen und für Rechnung der Designerin abgeschlossen werden, verpflichtet sich der Auftraggeber, der Designerin im Innenverhältnis von sämtlichen Verbindlichkeiten freizustellen, die sich aus dem Vertragsabschluss ergeben. Dazu gehört insbes. die Übernahme der Kosten.

4.4
Auslagen für technische Nebenkosten, insbesondere für spezielle Materialien, für die Anfertigung von Modellen, Fotos, Zwischenaufnahmen, Reproduktionen, Satz und Druck etc. sind vom Auftraggeber zu erstatten.

4.5
Reisekosten und Spesen für Reisen, die im Zusammenhang mit dem Auftrag zu unternehmen und mit dem Auftraggeber abgesprochen sind, sind vom Auftraggeber zu erstatten.

4.6
Autorenkorrekturen sind zusätzliche Änderungswünsche des Kunden und werden entsprechend gesondert zum üblichen Stundensatz in Rechnung gestellt.

4.8
Aufwand durch Handling und Organisation (Projektleitung etc.) wird ebenfalls gesondert zum üblichen Stundensatz in Rechnung gestellt.


5. Eigentumsvorbehalt

5.1
An Entwürfen, Reinzeichnungen, Fotos und Datensätzen werden nur Nutzungsrechte eingeräumt, nicht jedoch Eigentumsrechte übertragen.

5.2
Die Originale sind daher nach angemessener Frist unbeschädigt zurückzugeben, falls nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde. Bei Beschädigung oder Verlust hat der Auftraggeber die Kosten zu ersetzen, die zur Wiederherstellung der Originale notwendig sind. Die Geltendmachung eines weitergehenden Schadens bleibt unberührt.

5.3
Die Originale sind daher nach angemessener Frist unbeschädigt zurückzugeben, falls nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde. Bei Beschädigung oder Verlust hat der Auftraggeber die Kosten zu ersetzen, die zur Wiederherstellung der Originale notwendig sind. Die Geltendmachung eines weitergehenden Schadens bleibt unberührt.

5.4
Die Designerin ist nicht verpflichtet, Computer-Daten o. -Layouts an den Auftraggeber herauszugeben. Falls dies gewünscht wird, ist dies gesondert zu vereinbaren und zu vergüten. Hat der Auftraggeber die Daten zur Verfügung gestellt bekommen, dürfen diese nur mit vorheriger Zustimmung der Designerin verändert werden.


6. Korrektur, Produktionsüberwachung und Belegmuster

6.1
Vor Ausführung der Vervielfältigung sind der Designerin Korrekturmuster vorzulegen.

6.2
Die Produktionsüberwachung durch die Designerin erfolgt nur aufgrund besonderer Vereinbarung. Bei Übernahme der Produktionsüberwachung ist die Designerin berechtigt, nach eigenem Ermessen die notwendigen Entscheidungen zu treffen und entsprechende Anweisungen zu geben. Sie haftet für Fehler bei eigenem Verschulden und nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.

6.3
Von allen vervielfältigten Arbeiten überlässt der Auftraggeber der Designerin mind. 10 einwandfreie ungefaltete Belege unentgeltlich. Die Designerin ist berechtigt, diese Muster zum Zweck der Eigenwerbung zu verwenden. Ist die Übersendung von Belegexemplaren nicht möglich oder unzumutbar, muss ein Belegexemplar für die Designerin zum Zweck der Prüfung bereitgehalten werden.


7. Haftung

7.1
Die Designerin verpflichtet sich, den Auftrag mit größtmöglicher Sorgfalt auszuführen, insbesondere ihr überlassene Vorlagen, Filme, Layouts etc. sorgfältig zu behandeln. Sie haftet für entstandene Schäden nur bei Vorsatz u. grober Fahrlässigkeit. Ein über den Materialwert hinausgehender Schadensersatz ist ausgeschlossen.

7.2
Die Designerin verpflichtet sich, ihre Erfüllungshilfen sorgfältig auszusuchen und anzuleiten. Darüberhinaus haftet sie für ihre Erfüllungshilfen nicht.

7.3
Sofern die Designerin notwendige Fremdleistungen in Auftrag gibt, sind die jeweiligen Auftragnehmer keine Erfüllungshilfen der Designerin. Die Designerin haftet nur für eigenes Verschulden und nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.

7.4
Mit der Genehmigung von Entwürfen, Reinausführungen und Reinzeichnungen durch den Auftraggeber übernimmt dieser die Verantwortung für die Richtigkeit von Text und Bild.

7.5
Für die vom Auftraggeber freigegebenen Entwürfe, Texte, Reinausführungen und Reinzeichnungen entfällt jede Haftung der Designerin.

7.6
Für die wettbewerbs- und warenzeichenrechtliche Zulässigkeit und Eintragungsfähigkeit der Arbeiten haftet die Designerin nicht.

7.7
Beanstandungen gleich welcher Art sind innerhalb von 14 Tagen nach Ablieferung des Werks schriftlich bei der Designerin geltend zu machen. Danach gilt das Werk als mangelfrei angenommen.


8. Gestaltungsfreiheit und Vorlagen

8.1
Im Rahmen des Auftrages besteht Gestaltungsfreiheit. Reklamationen hinsichtlich der künstlerischen Gestaltung sind ausgeschlossen. Wünscht der Auftraggeber während o. nach der Produktion Änderungen, so hat er die Mehrkosten zu tragen. Die Designerin behält den Vergütungsanspruch für bereits begonnene Arbeiten.

8.2
Verzögert sich die Durchführung des Auftrags aus Gründen, die nicht die Designerin zu vertreten hat (z.B. wegen fehlender Texte, fehlender oder mangelhafter Vorbereitung der Aufnahmeobjekte oder Vorlagen usw.), so kann die Designerin eine angemessene Erhöhung der Vergütung verlangen. Bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit kann sie auch Schadensersatzansprüche geltend machen. Die Geltendmachung eines weitergehenden Verzugsschadens bleibt davon unberührt.

8.3
Wird ein Auftrag aus Gründen, die nicht von der Designerin zu vertreten sind, nicht ausgeführt, kann die Designerin, ohne dass es eines Schadensnachweises bedürfte, ein Ausfallhonorar in Höhe von 80% des vereinbarten Honorars berechnen. Bis dahin angefallene Kosten für in Anspruch genommene Fremdleistungen trägt der Auftraggeber. Wird ein angefangener Auftrag aus von der Designerin nicht zu vertretenden Gründen nicht fertiggestellt, so steht der Designerin die volle Vergütung zu.

8.4
Der Auftraggeber versichert, dass er zur Verwendung aller an die Designerin übergebenen Vorlagen berechtigt ist. Sollte er entgegne Designerin von allen Ersatzansprüchen Dritter frei.

8.5
Jede Archivierung, Bearbeitung oder Übermittlung eines Werkes mittels Digitalisierung bedarf einer vorherigen schriftlichen Vereinbarung über die Bedingungen der digitalisierten Archivierung, Nutzung und Bildübertragung.


9. Schlussbestimmungen

9.1
Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Aachen.

9.2
Die Unwirksamkeit einer der vorstehenden Bedingungen berührt die Geltung der übrigen Bestimmungen nicht.

9.3
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.



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